Neuigkeiten & Termine

Aktuelle Hinweise, Berichte und hilfreiches Wissen zu Abschied, Trauer und Vorsorge.

Auszeichnung 2026

Ehrung: Zukunftsfähiger Familienbetrieb

Mit großer Dankbarkeit haben wir die Ehrung „Zukunftsfähiger Familienbetrieb“ des Musterinstituts für Mittelstand (MIM) entgegengenommen. Gewürdigt werden damit weitsichtiges Handeln, Offenheit für Neues und stetige Entwicklung.
Für uns ist sie eine Ermutigung, Abschiedskultur weiterhin mit menschlicher Nähe und frischen Ansätzen zu gestalten – für alle Familien hier vor Ort.
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Redet miteinander!

Allein dieser Satz löst bei vielen ein mulmiges Gefühl aus. Reden? Übers Sterben? Lieber ein andermal!
Natürlich fällt dieses Thema niemandem leicht, und genau darum weichen ihm viele aus. Wie fängt man so etwas überhaupt an? Besonders dann, wenn die eigenen Eltern älter werden und nie erzählt haben, wie ihr Abschied einmal aussehen soll.
Eine behutsame Annäherung könnte lauten: „Was denkst du, kommt nach dem Leben noch etwas?“ Wer es unverblümter mag, fragt einfach: „Wie stellst du dir eigentlich deine Beerdigung vor?“ – direkt, aber hilfreich.
Kennen wir die Vorstellungen unserer Liebsten nicht, bleiben ihre Wünsche unerfüllt. Spätestens im Beratungsgespräch beim Bestatter tauchen dann unzählige Fragen auf, auf die niemand eine Antwort hat. Eine solche Situation lastet schwer auf allen.

Welche Lieblingsblumen hatte Onkel Hans eigentlich? „Weiß ich nicht.“

Erdgrab oder lieber eine Einäscherung, was hätte er gewollt? „Das hat er nie gesagt.“

Urne oder Sarg – und falls ja, in welcher Ausführung? „Das war bei uns nie ein Thema.“

Welche Lieder hörte die Nichte am liebsten? Hat sie nicht selbst Gitarre gespielt? Könnte bei der Feier jemand live spielen? „Gut möglich – nur was genau?“
Wer die Wünsche eines geliebten Menschen kennt und Abschied sowie Trauerfeier aktiv mitgestaltet, findet leichter einen Weg durch die Trauer. Trotz Schmerz und Hilflosigkeit bleibt uns so ein Stück Handlungsfähigkeit. Darum lohnt es sich, die schwierigen Fragen zu stellen. Irgendwer muss schließlich anfangen, das Schweigen zu beenden.

Bildquelle: Archivfoto Nr. 000000, Muster

Sterbegeldversicherung

Sterbegeldpolice oder treuhänderische Vorsorge – was passt besser?

Rückt der eigene Lebensabend allmählich näher, beginnen viele Menschen, auch über die letzte Lebensphase hinaus zu planen – was geschieht, wenn es so weit ist? Wer für seine Bestattung vorsorgt, rundet die eigene Altersplanung sinnvoll und umsichtig ab.
Ein würdiger Abschied verursacht beträchtliche Ausgaben, die vollständig privat getragen werden. Ohne eigene Rücklagen für die Beisetzung bleibt die gesamte Rechnung an den nächsten Angehörigen hängen. Eine finanzielle Absicherung zu Lebzeiten ist darum sehr ratsam.

Treuhänderischer Vorsorgevertrag

Bei diesem Modell stehen Ihnen zwei Partner zur Seite: das Bestattungshaus berät Sie, und ein Treuhänder verwahrt das eingezahlte Geld. Welche Leistungen der Vertrag umfasst, bestimmen Sie frei – gemeinsam wird ermittelt, was Ihre Wünsche kosten werden.
Abgesichert wird die Vorsorge durch einen Betrag, den Sie zu Lebzeiten auf ein Treuhandkonto einzahlen, wahlweise in Raten oder auf einmal. Das Guthaben bleibt bei einer Pleite des Bestattungshauses ebenso unangetastet wie bei Anfragen von Sozialbehörden und dient ausschließlich der Beisetzung. Alter und Gesundheit der vorsorgenden Person spielen dabei keine Rolle.

Sterbegeldversicherung

Vertragspartner ist in diesem Fall ein Versicherer, das Prinzip erinnert an eine klassische Lebensversicherung. Sie entrichten einen festgelegten Monatsbeitrag. Für dessen Höhe sind Ihr Alter bei Abschluss und Ihre Gesundheit entscheidend.
Nach dem Ableben erhalten die im Vertrag genannten Begünstigten einen vereinbarten Betrag. Dieser kann von den gezahlten Beiträgen abweichen, weil Versicherungen häufig einen Teil der Prämien zur Deckung ihres Risikos zurückhalten.
Eine Planung der Bestattungsinhalte bieten Versicherungen nicht an; individuelle Wünsche zur Beisetzung werden weder erfasst noch dokumentiert. Im Falle einer Privatinsolvenz können Sozialträger auf das Guthaben zugreifen, ein Freibetrag bleibt jedoch geschützt.
Welches Modell am besten passt, hängt von persönlichen Vorlieben ab – und vor allem davon, was man für sein Geld bekommt und wie gut es gesichert ist. Eine Beratung durch ein Bestattungshaus ist in jedem Fall zu empfehlen.
Mehr dazu lesen Sie auf bestatter.de

Bei einem Todesfall erreichen Sie uns Tag und Nacht: Tel. 01234-567890

Wo immer Sie unsere vielfältigen Leistungen wünschen, sind wir für Sie zur Stelle. Musterort, Musterhain, Musterau, Musterbach, Musterfeld, Obermusterau, Mustertal, Neumusterbach, Musterheim, Musterberg, Musterwald, Musterbrunn, Musterstadt, Unterhain, Musterdorf, Altmusterau…

Trauerredner

Hilfe bei der Formulierung von Traueranzeige, Nachruf oder Abschiedsrede.

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Online-Gedenken

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„Was einmal war, ruht in dem Boden unter unseren Füßen. Und gerade deshalb ist diese Welt, auf der wir gehen, so voller Schönheit und Erinnerung.“
— nach den Worten eines unbekannten Autors

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